Sonntag, 3. Juli 2016

Schnelle Schokoladenbrötchen

Hallo zusammen,

und auch heute möchte ich Euch ein schnelles Rezept präsentieren, das in kurzer Zeit zubereitet ist.
Ob Ihr die Schokoladenbrötchen mit Margarine und/oder Marmelade bzw. Nuss-Nougat-Creme esst, ist egal. Mir schmecken sie pur auch sehr gut.

Da ich heute nicht so viel in der Küche stehen wollte, schließlich wollte ich noch etwas nähen, musste für den Nachmittag eine schnelle Leckerei her.
Die Brötchen sind überhaupt nicht trocken.



Schnelle Schokoladenbrötchen


Zutaten für ca. 8 Stück:

300 g Mehl
1 Packung Backpulver
4 EL Milch
2 Eier (Größe M)
250 g Quark
90 g Zucker
4 EL Öl, neutral
100 g Zartbitterschokolade, gehackt (oder in Tröpfchen fertig gekauft)



Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver in eine Schüssel geben und gut mischen.
Anschließend die anderen Zutaten bis auf die Schokolade zugeben und alles zu einem Teig verrühren.
Zum Schluss die Schokolade untermengen.
Aus diesem Teig nun 8 gleichgroße Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Sollte der Teig zu feucht sein, so noch etwas Mehl hinzugeben.

Die Brötchen werden nun im vorgeheizten Backofen bei 175° C (Ober-/Unterhitze) ca. 15 bis 20 Minuten gebacken.




Donnerstag, 30. Juni 2016

Rhabarber Pie

Hallo zusammen,

ja, so langsam geht die Rhabarberzeit zu Ende, genauso wie Spargel und Erdbeeren. Da ich allerdings dieses Jahr noch kein einziges Rhabarberrezept hier gepostet habe, möchte ich das hiermit noch nachhholen.
Es gibt heute also eine leckeren und fruchtigen Kuchen, der schnell zubereitet ist und für den man auch nicht zuviele Zutaten braucht bzw. wohl fast alle im Haus hat.
Ja, ich liebe solche einfachen Rezepte, die schnell gemacht sind ohne großen Schnickschnack.




Rhabarber Pie


Zutaten für 1 Pie- oder Tarteform mit 28 cm Durchmesser:

Für den Belag: 
500 g Rhabarber

Für den Rührteig:
125 g Mehl
1 TL Backpulver
100 g abgezogene, gemahlene Mandeln
125 g weiche Butter oder Margarine
75 g Zucker
1 Packung Vanille-Zucker
0,5 Zitrone, davon die abgeriebene Schale
1 Prise Salz
2 Eier (Größe M)

Für den Guss:
2 Eiweiß (Größe M)
2 Eigelb (Größe M)
75 g Zucker
0,5 TL gemahlener Zimt
150 g saure Sahne, Schmand oder Crème fraîche

Außerdem:
Butter für die Backform
Puderzucker zum Bestäuben, optional




Zubereitung:

Die Backform fetten.

Für den Belag den Rhabarber waschen, Stielenden und Blattansätze entfernen. Dann die Stangen in etwa 2 cm lange Stücke schneiden.

Für den Teig das Mehl, Backpulver und Mandeln in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Butter oder Margarine in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillezucker, abgeriebene Zitronenschale und Salz unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Massen entstanden ist.

Eier nacheinander unter das Buttergemisch rühren. Mehl-Mandel-Gemisch in 2 Portionen auf mittlerer Stufe unterrühren. Den Teig in die Backform füllen, glattstreichen und dann am Rand etwas hochziehen. Rhabarberstücke auf den Teig verteilen. Die Form auf dem Rost in den vorgeheizten Backofen schieben und den Kuchen etwa 30 Minuten backen.

Für den Guss das Eiweiß in einer Schüssel steifschlagen, In einer weiteren Schüssel Eigelb mit dem Zucker zu einer hellen Creme aufschlagen. Zimt und saure Sahne unterrühren. Eischnee mit einem Teigschaber unter die Eigelbmasse heben. Die Masse auf den Rhabarberstücken verteilen. Die Backform wieder in den heißen Backofen schieben und bei gleicher Backtemperatur in etwa 20 Minuten fertig backen.

Die Backform nach dem Backen auf einen Kuchenrost stellen. Den Rhabarber-Pie lauwarm servieren. Vor dem Servieren eventuell mit Puderzucker bestäuben.

Backofen:
Ober-/Unterhitze: etwa 180° C (vorgeheizt)
Heißluft/Umluft etwa 160° C (vorgeheizt)




Montag, 27. Juni 2016

Butterkuchen mit Mandeln

Hallo zusammen,

da es am Samstag den ganzen Tag geregnet hatte und der geplante Ausflug ausfiel, brauchte ich Soulfood. Nein, dieser Sommer ist vom Wetter her gesehen eine Katastrophe. Regen, Regen und nochmals Regen.

Die Zutaten hatte ich im Haus, so dass ich nicht raus musste, um für den Kuchen einzukaufen.

Da ich ja zur Zeit gerne nähe, habe ich mich dann mit einem leckeren Stück Kuchen an die Nähmaschine gesetzt und meine Tasche weiter genäht.
Die Stunden mit der Handarbeit verfliegen nur so und es macht richtig Spass etwas Eigenes herzustellen.
Mittlerweile konstruiere ich mir meine Taschen selbst und das finde ich sehr interessant. Ich überlege mir dann immer erst die Größe und versuche das Bild, das ich von der geplante Tasche im Kopf habe, auf Papier zu zeichnen.
Hier in der Stadt gibt es einige Stoffläden, so dass man schon einiges an Auswahl für schöne Stoffe hat.

Nun zurück zum Kuchen. Der Kuchen ist einfach nachzubacken und braucht aufgrund der Gehzeit des Teiges eine Weile. Aber ansonsten ist die Zubereitung schnell erledigt.
Wer keine Mandeln mag oder essen darf, kann sie auch weglassen. Auch der Zimt ist optional. Da ich gerne Zimt esse, habe ich sogar noch etwas mehr davon verwendet als im Rezept steht.




Butterkuchen mit Mandeln


Zutaten für ein Backblech:

Teig:
200 ml Milch
30 g frische Hefe
30 g Zucker
500 g Mehl
1 Prise Salz
2 Eier (Größe M)
70 g Butter

Belag:
100 g Butter
150 g Mandelblättchen
150 g Zucker
1 Messerspitze Zimt

Außerdem:
Butter oder Backpapier für das Backblech
Mehl für die Arbeitsfläche



Zubereitung:

Aus den Teigzutaten einen Hefeteig herstellen und anschließend an einem warmen Ort zugedeckt so lange gehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat.
Dann den Teig auf einem mit Butter bestrichenen oder mit Backpapier ausgelegtem Backblech gleichmäßig verteilen.
Mit dem Zeigefinger im Abstand von 2 cm kleine Dellen in den Teig drücken.
Die Butter für den Belag in kleine Würfel schneiden und auf den Dellen verteilen. Dann den Teig weitere 15 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf 190° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Die Mandelblättchen auf dem Kuchen verteilen.
Nun 150 g Zucker und Zimt mischen und über den Kuchen streuen.
Den Kuchen auf der mittleren Schiene des Backofens ca. 25 Minuten backen bis er appetitlich gebräunt ist.






Montag, 20. Juni 2016

Brezelsalat

Hallo zusammen,

da wir ja am Wochenende nicht so tolles Wetter hatten, war ich mal ein wenig im Internet unterwegs und habe mich mit neuen Rezepten inspirieren lassen.
ich liebe die deutsche Küche vom Norden bis in den Süden. Man kann ja nicht alles kennen, besonders etwas ausgefallene Rezepte, die vielleicht nicht alltäglich sind.
Ja, so ein Brezelsalat ist zwar nicht ausgefallen, doch ich habe so einen noch nie gemacht. Also schaute ich mir das eine oder andere Rezept an und baute mir dann mein eigenes zusammen.
Der Salat schmeckt nicht nur bei kühlen Temperaturen, sondern auch bei größerer Hitze, die uns ja in den nächsten Tagen erwarten soll.
Da im Salat Fleisch enthalten ist, kann man die Salat wunderbar als Hauptmahlzeit essen.

Der Salat ist ein Rezept, das man nach Lust und Lauen umbauen kann. Wer möchte, kann z. B. noch Radieschen oder anderes Gemüse mit hineingeben. Genauso kann man die Salatsauce auch nach Gusto gestalten.
Also lasst Eurer Phantasie freien Lauf, wenn Euch meine Zusammenstellung nicht 100% zusagt.





Brezelsalat


Zutaten für 2 bis 3 Portionen: 

1 kleine Zwiebel
2 Tomaten (mittelgroß)
200 g Fleischkäse (Leberkäse)
2 Laugenbrezel (oder ersatzweise 2 Laugenbrötchen) (je ca. 75 g bis 80 h)
5 EL Öl, z. B. Olivenöl
3 EL Essig
Salz
Pfeffer
Frische Kräuter, gehackt (Sorte nach Wahl)
Fett zum Braten




Zubereitung:

Die Laugenbrezel sollten nach Möglichkeit vom Vortag oder vielleicht 2 Tage alt sein, dann saugen sie sich nicht so voll während des Anbratens.

Die Zwiebel schälen und klein würfeln.
Tomaten waschen, entkernen und klein würfeln.
Beides zusammen mit dem Öl, Essig und frischen Kräutern in eine Schüssel geben.

Brezel und Fleischkäse klein würfeln.
Fett in einer großen Pfanne zerlassen und darin den Fleischkäse anbraten. Anschließend die Brotwürfel hinzugeben und knusprig braten.
Die Brotwürfel brauchen einiges an Fett, da sie sich vollsaugen.
Nun das Brot und den Fleischkäse noch warm in die Schüssel mit dem Tomaten geben und alles umrühren. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.
Recht schnell servieren, da sonst die Brotwürfel aufweichen.