Samstag, 18. März 2017

Aufstrich mit roter Bete und Schafskäse

Hallo zusammen,

da ich immer noch im Rote-Bete-Fieber bin und nach wie vor dieses Gemüse genieße, probiere ich diesbezüglich so einiges aus. Und besonders gut schmeckt mir dieses Gemüse in der Kombination mit Schafskäse.
Da liegt es ja nicht näher, als dass ich mal eine Aufstrich ausprobiere.
Gesagt, getan, so kam ich dann zum unten stehenden Rezept, das natürlich nach Lust und Laune abgeändert bzw. ausgebaut werden kann. Lasst Eurer Phantasie freien Lauf und versucht mal aus diesem leckeren Gemüse Euren eigenen Aufstrich zu "basteln".

Demnächst wird es auch wieder andere Rezepte hier geben, denn der Winter ist doch so langsam vorbei und ich freue mich schon sehr auf das Frühjahr bzw. den Sommer mit dem vielen frischen Obst und Gemüse.




Aufstrich mit roter Bete und Schafskäse


Zutaten:
100 g Schafskäse (Feta)
3 bis 4 EL Milch oder Sahne
100 g rote Bete (vorgegart)
1 TL Öl, Sorte nach Wahl
Salz
Pfeffer



Zubereitung:
In einer kleinen Schüssel den Schafskäse mit einer Gabel fein zerdrücken. Anschließend die Milch oder Sahne und Öl unterrühren. Wer den Aufstrich cremiger haben möchte, nimmt mehr Milch oder Sahne als im Rezept angegeben ist.
Nun die rote Bete sehr klein würfeln und dann unter die Schafskäsecreme rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Man kann auch noch andere Gewürze sowie gehackte Kräuter unter die Masse mischen.



Guten Appetit!





Sonntag, 26. Februar 2017

Einfaches Asiagericht mit Nudeln

Hallo zusammen,

heute gibt es mal ein einfaches asiatisches Gericht hier zu lesen.
Ich mag viele Gerichte aus der asiatischen Küche. Dabei meine ich vorwiegend die chinesische Küche. Hin und wieder geht es auch mal in ein chinesisches Restaurant.
Ich war noch nie in Asien und ich habe auch gehört, dass die Gerichte dort anders für die Leute zubereitet werden als hier in Europa. Man hat wohl die Rezepte dem europäischen Gaumen angepasst.
Ehrlich gesagt möchte ich z. B. auch kein gebratenes Ungeziefer verspeisen.

Das heutige Gericht ist natürlich in jeder Richtung wandelbar.
Anstatt von Fleisch kann man natürlich auch Tofu nehmen und das Gemüse kann man auch gegen anderes austauschen. Man kann also das Gemüse nehmen, was man gerade zu Hause hat.
Bei den asiaitschen Nudeln  und der Sojasauce ist es so, dass man diese ja heutzutage in jedem gut sortierten Supermarkt bekommt oder auch in den Discountern, wenn sie mal wieder asiatische Wochen haben.
Man muss also nicht unbedingt für dieses Gericht in einen speziellen asiatischen Supermarkt.
Auch die Mengenverhältnisse können bei dem Gericht varriert werden sowie die Zusammensetzung der Sauce.
Dieses Rezept kann also eine Anregung sein, um selbst sein gewünschtes Essen zu kreieren.




Einfaches Asiagericht mit Nudeln



Zutaten für 3 bis 4 Personen:

250 g asiatische Eiernudeln
4 EL Sesamöl
2 EL Essig (Weißweinessig oder Balsamico Essig)
7 EL Sojasauce
1,5 TL Currypulver
1 Stange Lauch/Porree
250 g Broccoli
Evtl. 0,5 TL Salz
300 g Putenbrust

Außerdem:
Fett zum Braten



Zubereitung:

Zuerst den Broccoli putzen und die kleinen Röschen abschneiden. Diese werden in Wasser bissfest gekocht.
In einem zweiten Topf die Nudeln nach Packungsanleitung gar kochen.
In der Zwischenzeit den Lauch/Porree waschen und in dünne Ringe schneiden.
Das Putenfleisch waschen und in dünne Streifen schneiden.
Da die Nudeln schnell gar sind, wird nach ihrer Garzeit das Wasser abgegossen und  die Nudeln zur Seite gestellt.
In dem „Nudeltopf“ wird anschließend ein wenig Fett erhitzt und darin wird zunächst das Fleisch angebraten. Darüber dann das Currypulver streuen.
Danach die Lauch- bzw. Porreeringe zufügen und mitbraten.
Nun das Wasser vom gegarten Brokkoli abschütten und das Gemüse ebenfalls zum Fleisch geben.
In einem Schälchen Sesamöl, Essig und Sojasauce miteinander verrühren.
Die Nudeln in den Fleischtopf geben und zum Schluss die angerührte Sauce unter das Ganze mengen. Dabei vorsichtig umrühren, so dass der Broccoli nicht so zermatscht wird.
Nach Bedarf kann noch Salz hinzugefügt werden.








Sonntag, 5. Februar 2017

Panna Cotta

Hallo zusammen,

lange habe ich nichts mehr geschrieben. Ich war nicht krank oder es ging mir schlecht, sondern momentan bin ich im Nähfieber und daher widme ich mich also sehr viel diesem Hobby.
Ich finde den Winter ideal, um zu nähen, denn draußen kann man ja nichts großartig unternehmen. Man kann zwar spazieren gehen, aber draußen sitzen, so wie es im Sommer geht, ist es nicht möglich.

Aber heute habe ich mal wieder für Euch ein leckeres Rezept. Es ist ein Dessert, das sehr einfach in der Zubereitung ist und man kann es nach Lust und Laune verfeinern.
Auch was die Beigabe von Kompott, Fruchtsauce usw. anbelangt, kann man seinen Genüssen freien Lauf lassen.
Ich habe mich als Beigabe für Apfelkompott entschieden, da zur Zeit keine Erdbeeren, Kirschen usw. reif sind.
Bei so einem Dessert möchte ich dann doch lieber auf frisches Obst zurückgreifen und nicht auf Tiefkühlprodukte. Da scheiden sich vielleicht die Geister, doch ich persönlich bevorzuge immer Obst und Gemüse der Saison.




Panna Cotta


Zutaten für 4 Portionen:

500 g Joghurt, natur
400 g Sahne
8 Blatt Gelatine
100 g Zucker
1 Vanilleschote, davon das Mark oder etwas Vanilleextrakt



Zubereitung:

Gelatine nach Packungsanleitung in kaltem Wasser einweichen.
Sahne und Zucker zusammen mit dem Mark der Vanilleschote oder etwas Vanilleextrakt in einem Topf erhitzen und ca. 5 Minuten einkochen lassen.
Dann den Topf vom Herd nehmen und das Sahne-Gemisch ca. 10 Minuten abkühlen lassen.
Gelatine ausdrücken und anschließend unter Rühren in dem Sahnegemisch auflösen.
Anschließend die Masse auf 4 Förmchen verteilen und für mindestens 2 Stunden kalt stellen.
Nach der Kühlzeit werden die einzelnen Förmchen auf Tellern gestürzt, so dass die Panna Cotta serviert werden kann.

Wer möchte, kann dazu noch Fruchtsauce, Apfelkompott usw. reichen. 


Dienstag, 27. Dezember 2016

Rote Bete Carpaccio

Hallo zusammen,

ich hoffe, Ihr habt die Feiertage gut überstanden mit leckerem Essen, netten Gesprächen und schönen Geschenken.
Die freien Tage vergehen immer so schnell und schon hat einen der Alltag wieder.
Da wir ja momentan Winter haben, möchte ich auch gerne das saisonale Gemüse und Obst essen.
Als Kind mochte ich keine rote Bete, da sie dort immer nur gekauft im Glas auf den Tisch kam. Dieser Saft, in dem die rote Bete ist, ist süßlich und das mag ich bei herzhaften Dingen nicht.
Aber die rote Bete im Zusammenhang mit herzhaften Zutaten finde ich sehr lecker
Dieses Jahr gab es daher mal ein Rote-Bete Carpaccio.
Die Kombination aus Schafskäse (Feta) und Roter Bete gefallen mir sehr gut.
Das untenstehende Rezept kann natürlich jeder so abändern, wie er gerne möchte. Ich denke, da ist für jeden Gaumen die passende Variante zu finden.
Die Rote Bete habe ich vorgegart im Supermarkt gekauft, da sie ja doch sehr lange auf der Herdplatte kochen muss, bis sie gar ist.
Und die vorgegarte Rote Bete ist wirklich für einen kleinen Preis im Geschäft erhältlich, wo sich das Selberkochen gar nicht lohnt.




Rote Bete Capaccio


Zutaten:

250 g gegarte Rote Bete
0,5 Zwiebel (mittelgroß)
80 g Schafskäse (Feta)
0,5 TL Salz
1 Prise Pfeffer
4 EL Öl (z. B. Olivenöl)
2 EL Essig (am besten hellen Balsamcio-Essig)
1 TL gehackte Kräuter (Sorte nach Wahl)



Zubereitung:

Die rote Bete in dünne Scheiben schneiden und auf einem Teller verteilen, so wie es einem am besten gefällt.
Dann den Schafskäse entweder mit den Fingern oder mit einer Gabel zerbröseln gleichmäßig über die rote Bete geben.
Für das Dressing wird die halbe Zwiebel geschält und in kleine Würfel geschnitten.
Die Zwiebelwürfel zusammen mit dem Salz, Pfeffer, Öl, Essig und den gehackten Kräutern in eine kleine Schüssel geben und alles gut verrühren.
Dann das Dressing über der roten Bete und dem Schafskäse verteilen.


Guten Appetit!