Sonntag, 24. September 2017

Teriyaki-Sauce mit Hähnchenspießen

Hallo zusammen,

heute möchte ich mich mal wieder mit einem neuen Rezept auf diesem Blog melden. Ja, ich habe lange nichts mehr von mir hören lassen, aber ich war in der letzten Zeit oft unterwegs, da das Wetter so schön war. Da zieht es mich eher nach draußen, als dass ich in der Stube hocken möchte.
Nein, ich habe mich in letzter Zeit nicht nur von Smoothies ernährt, obwohl ich sie sehr gerne trinke und zwei bis drei Mal die Woche zubereite.
Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden und auch die Temperaturen gesunken sind, werde ich wieder öfter am Rechner sein und auch wieder öfter Rezepte einstellen.
Irgendwie freue ich mich jedes Jahre nach diese heißen Temperaturen wieder auf die Winterzeit, wo man gemütlich zu Hause mit einem Kakao oder vielleicht einer Tasse Tee auf der Couch sitzt.

Heute gibt es auf diesem Blog ein Rezept für eine Teriyaki-Sauce. Mich interessierte dieses Rezept schon lange und dann habe ich es einfach mal getestet.
Es ist wie immer recht leicht nachzumachen. Es ist eine Sauce aus der asiatischen Küche. Da die Geschmäcker ja verschieden sind, ist die Sauce natürlich nicht jedermanns Geschmack. Ich liebe zwar die deutsche Küche, aber ab und zu mache ich auch gerne mal einen Ausflug in die Küchen anderer Länder.



Teriyaki-Sauce mit Hähnchenspieße


Zutaten für 4 Portionen:


Für die Teriyaki-Sauce:
100 ml Sojasauce
100 ml Orangensaft, frisch gepresst
275 ml Geflügelfond
3 EL Zucker



Für die Hähnchenspieße:
400 g Hähnchenbrust
Gewürze nach Wahl, z. B. Salz, Pfeffer, Currypulver, Paprikapulver usw.
Mehl
Fett zum Braten
Holzspieße




Zubereitung:

Für die Teriyaki-Sauce alle Zutaten in einen Topf geben und anschließend aufkochen. Dann das Ganze gut 5 Minuten einkochen lassen.

Für die Hähnchenspieße das Fleisch waschen und in ca.8 cm bis 10 cm lange und ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Das Fleisch dann auf die Holzspieße stecken, so dass unten am Spieß noch etwas Platz zum Anfassen des Spießes möglich ist.

Das Fleisch würzen nach Wunsch und anschließend in Mehl wenden. Durch das Mehl wird das Fleisch etwas knusprig.

Dann in einer Pfanne Fett erhitzen und das Fleisch auf den Spießen gar braten.

Dazu kann man Reis oder asiatische Nudeln essen.

Die Teriyaki-Sauce entweder in ein kleines Schälchen geben und zum Essen reichen oder man kann sie auch gleich über das Essen auf dem Teller gießen.

Wer möchte, kann die Teriyaki-Sauce auch während des Bratens schon mit in die Pfanne oder den Wok geben. Das eignet sich besonders, wenn man Fleisch, Nudeln, Reis, Gemüse usw. zusammen in einer Pfanne oder einem Wok zubereitet.


Guten Appetit!


Montag, 14. August 2017

Smoothie-Mixer von Rosenstein und Söhne / Pearl

Hallo zusammen,

heute gibt es hier mal einen Testbericht über den Smoothie-Mixer der Firma Rosenstein und Söhne von der Firma Pearl.
Diesen Mixer habe ich mir selbst bestellt und ist dieses Mal keine Zusammenarbeit zwischen Pearl und mir.

Da hier in der Stadt wohl zum Teil das Smoothie-Fieber ausgebrochen ist, konnte ich mich dem nicht entziehen.
Ich mag Smoothies allerdings nur mit Obst und nicht mit Gemüse, Kräutern usw.

Ein selbstgemachter Smoothie ist schon etwas Feines. Er macht satt und ist auch noch gesund. Man kann das Getränk ganz nach eigenem Geschmack erstellen.
Ich verwende gerne Obst der Saison gemischt mit Milch, Joghurt oder anderen Milchprodukten.
Außerdem gebe ich gerne mal ein wenig Vanille, Zimt oder andere Gewürze mit in das Getränk. Gesüßt wird das Ganze dann mit Honig.
Dieses Mal habe ich mir noch ein paar Schmelzflocken von Kölln mit hineingegeben, die sich in Flüssigkeit schnell auflösen.

Der Smoothie-Mixer
Der Smoothie-Mixer von Rosenstein und Söhne aus dem Hause Pearl ist für mich ideal als Küchengerät. Da ich keine riesige Küche habe, finde ich solche Geräte, die man täglich in Gebrauch hat, sehr gut, wenn sie platzsparend konstruiert sind. Und genau das ist hier der Fall. Das Gerät ist schön schmal und passt somit in jede kleine Ecke.
Das Gerät überzeugt mich durch seine Standfestigkeit, so dass es während des Bedienens nicht umkippen und runterfallen kann.
Die Bedienung ist kinderleicht, genauso wie die Reinigung.
Weiterhin finde ich sehr praktisch und das war auch ein Hauptgrund, warum ich mir so ein Gerät gekauft habe, dass ich das fertige Getränk nicht noch einmal umfüllen muss, wenn ich es für unterwegs zubereite.

Bis jetzt habe ich Smoothies immer mit einem Pürierstab hergestellt, doch hat trotz des hohen Gefäßés, in das ich den Pürierstab hineinsteckte, etwas von den Zutaten herausgespritzt. Das kann hier nicht passieren, da das Ganze im geschlossenen Becher gemixt wird.
Mit einem Pürierstab dauert die Zubereitung wesentlich länger als mit diesem Mixer.

So einen Smoothie-Mixer muss man nicht haben, aber er erleichtert einem die Zubereitung ungemein im Gegensatz zu einem Pürierstab.
Ich freue mich sehr über diese Anschaffung und habe natürlich gleich nach Erhalt des Pakets der Firma Pearl das Gerät getestet. Zutaten hatte ich ja alle im Haus und freute mich auf das erste Getränk.
Ich denke, ich werde es jetzt sehr oft abends machen, wenn ich vom Sport komme oder auch mal morgens, dann kann ich das Getränk mit zur Arbeit nehmen.






Sonntag, 30. Juli 2017

Dip mit Paprika

Hallo zusammen,

und schon wieder ist ein viel zu kurzes Wochenende vorbei. Die freien Tage verfliegen hier viel zu schnell.
Am Samstag habe ich mal wieder das schwedische Möbelhaus besucht.
Schon lange suchte ich nach neuen Frischhaltedosen, die auch als Transportmittel dienen und nicht gleich unterwegs sich irgendwie öffnen.
Ich hatte schon zwei Mal versucht, solche Dosen über die bekannte Firma mit den Hausparties zu bekommen. Da ich allerdings keine Party möchte, sondern nur die Dosen, gestaltet sich die Beschaffung von neuem Aufbewahrungsmaterial sehr schwierig.
Beim Schweden bin ich dann fündig geworden und die Dosen lassen sich gut verschließen und auch leicht zu reinigen.
Ja, es gibt jede Menge an Angeboten in diesem Bereich, doch hatte ich bestimmte Vorstellungen von den gewünschten Produkten.

Ich möchte z. B. diesen Dip mal mit auf eine Party oder mit zur Arbeit nehmen, ohne dass unterwegs der Dip in der Tasche ausläuft.
Dieser Dip ist leicht gemacht, besteht aus wenigen Zutaten und ist sehr lecker.
Man kann ihn als Brotaufstrich verwenden, als Dip für Chips usw. oder z. B. auch als Beilage zum Grillen.





Dip mit Paprika


Zutaten:
1 rote Paprikaschote, mittelgroß
200 g Feta (Schafskäse)
3 Zwiebeln, mittelgroß


Zubereitung:
Die Paprikaschote waschen halbieren und die Kerne sowie den Stiel entfernen.
Die Paprikaschoten mit der Haut nach oben sowie die ungeschälten Zwiebeln auf ein Backblech legen. Wer möchte, kann das Backblech vorher fetten oder mit Backpapier auslegen.
Dias Backblech nun in den Backofen schieben und das Gemüse im vorgeheizten Ofen bei 180° C (Ober-/Unterhitze) ca. 30 Minuten garen. Die Paprikschote sollte auf der Haut Blasen haben und das Zwiebelfruchtfleisch sollte weich sein.
Anschließend die Haut der Paprikaschote abziehen und die Zwiebeln von der Schale befreien.
Gehäutete Paprikaschote und geschälte Zwiebeln sowie den Feta (Schafskäse) in eine Schüssel geben und alles fein pürieren.
Wer möchte, kann den Dip noch mit Gewürzen wie z. B. Chili, Curry usw. garnieren.
Auch muss der Dip nicht so fein püriert sein, sondern kann nach Wunsch etwas gröber sein.


Guten Appetit!



Dienstag, 18. Juli 2017

Marinierte Aubergine und Zucchini

Hallo zusammen,

die Hitze ist zurück und da stehen bei mir immer schnelle Gerichte auf dem Speiseplan. Nach Möglichkeit wenig bis gar nicht am Herd stehen und doch satt werden.
Das Sommergemüse bietet eine große Vielfalt an Gestaltugnsmöglichkeiten an, so dass sicher jeder etwas für seinen Gaumen findet.
Mir war die letzten Tage nach mariniertem Gemüse, das man auch gut mit auf die Arbeit nehmen kann und dort zusammen mit Brot essen kann.
Das Gericht ist wie immer schnell gemacht und lässt sich nach eigenem Geschmack wunderbar variieren.
Die Auberginen haben sich während der Ruhezeit im Kühlschrank an den Rändern lila gefärbt, was aber auf den Geschmack keinen Einfluss hat.
Wer es nicht so fettig mag, verarbeitet am besten nur Zucchini, weil diese sich nicht so voll Fett während des Bratens saugen wie die Auberginen.





Marinierte Auberginen oder Zucchini


Zutaten:
1 Aubergine (mittelgroß)
1 Zucchini (mittelgroß)
Salz
Pfeffer
75 ml Essig
Öl
Kräuter nach Wahl, klein gehackt



Zubereitung:

Die Aubergine und Zucchini waschen, entstielen und längs oder quer in nicht zu dicke Scheiben schneiden.
Wer möchte, kann die Auberginen nun an den Schnittflächen salzen und ca. 10 Minuten ruhen, lassen damit die Bitterstoffe rauskommen. Anschließend wird die entstandene Flüssigkeit durch das Salz mit einem Küchentuch abgetupft.
Diesen Arbeitsschritt habe ich in letzter Zeit weggelassen, da ich keinen Unterschied schmecke zur direkten Verarbeitung.
Ob nun vorher mit Salz bestreut oder nicht, werden die Zuchini- und Auberginenscheiben in erhitztem Öl in der Pfanne angebraten.
Es sei hier zu erwähnen, dass die Auberginen sehr viel Öl während des Bratens aufsaugen.
Anschließend das Gemüse abkühlen lassen.

In einem Glas den Essig kräftig mit Salz, Pfeffer und den Kräutern mischen.
Die Gemüsescheiben in eine Schüssel geben oder auf einem großen Teller verteilen und mit dem angemachten Essig übergießen.
Das Ganze abdecken und im Kühlschrank 24 Stunden ziehen lassen.
Die Auberginen können sich im Laufe der Stunden am Rand lila färben.

Guten Appetit!